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Impfung - Spike-Proteine ausleiten

Aktualisiert: 16. Okt.


In diesem Post übermittle ich einen Link zum Artikel der Ärztin Dr. Alina Lessenich


https://www.goldseiten-forum.com/attachment/152249-spike-protein-pdf/


Die Coronaimpfung veranlasst den Körper der Geimpften, ein Hüllprotein des Coronavirus, das sogenannte „Spike-Protein“, zu produzieren. Im nächsten Schritt bildet der Körper Antikörper gegen dieses Spike-Protein. Diese Antikörper sollen bei einer Infektion mit dem Coronavirus dieses unschädlich machen. Das Spike-Protein zirkuliert nach der Impfung im Körper von Geimpften und wird mit großer Wahrscheinlichkeit über die Atemluft, über die Haut und über Körperflüssigkeiten, wie Schweiß, Speichel oder Sperma, ausgeschieden, was auch als „Shedding“ bezeichnet wird. Somit kann es auch bei Ungeimpften, die direkten Kontakt zu Geimpften haben, zu, durch das Spike-Protein verursachten, Symptomen kommen, wie etwa verstärkten Regelblutungen, Fehlgeburten, starken Regelschmerzen, Hautausschlägen, Schlaganfällen etc..


Das Spike-Protein alleine scheint der Hauptauslöser der Coronasymptomatik zu sein (COVID ist in erster Linie eine Gefäßerkrankung und keine Atemwegserkrankung), und es ist in der Lage, den Körper über verschiedene Mechanismen zu schädigen. Zu diesen gehören:


1. Schädigungen der Gefäßwände, die zur Bildung von Blutgerinnseln und zu Schäden zum Beispiel an Lunge oder Herz führen können.


2. Die Bildung von Autoantikörpern (Antikörper gegen körpereigenes Gewebe), da das Spike-Protein große Ähnlichkeit zu einigen Proteinen des menschlichen Körpers aufweist. Dadurch kann es zur Entwicklung von Autoimmunerkrankungen kommen, wie etwa: - ITP (diopathische thrombozytopenische Purpura, ein Mangel an Blutplättchen, welche von Autoantikörpern zerstört werden), die zu Blutungen und Schlaganfällen führen kann - Guillian Barre Syndrom, eine Form von Polyneuropathie, bei der es unter anderem zu Muskelschwäche kommt - autoimmunhämolytische Anämie, bei der es zur Zerstörung der roten Blutkörperchen kommt - Hashimoto, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse - Multiple Sklerose, Atemnot, Taubheiten / Lähmungen (ähnlich Schlaganfall) um nur einige wenige zu nennen.


3. Das Spike-Protein könnte als Prion-Protein (Prionen sind fehlgefaltete Proteine, die sich in der Zelle anreichern und diese schädigen) zu neurodegenerativen Erkrankungen führen. Ein weiteres Problem der Impfstoffe ist die Verwendung von kationischen Lipiden und PEG (Polyethylenglykol). Diese Lipidnanopartikel haben ein großes allergisches Potential (vor allem das PEG kann allergische Reaktionen, bis hin zum anaphylaktischen Schock, auslösen) und ein großes zellschädigendes Potential, und führen zu starken Entzündungsreaktionen (kationische Lipide). Oberste Priorität sowohl bei der Ausleitung der COVID-Impfstoffe, als auch beim Schutz vor/der Behandlung von Shedding-Symptomen, ist es, den Körper vor den schädigenden Auswirkungen des Spike-Proteins zu schützen und ihn dabei zu unterstützen, dass Spike-Protein möglichst schnell abzubauen und auszuscheiden. Bei Geimpften kommt eine Entgiftung von / ein Schutz vor den negativen Auswirkungen der Lipidnanopartikel hinzu.


Dr. A. Lessenich


 

Weitere, sehr hilfreiche Informationen zur Ausleitung von Covid-Impfstoffen: https://www.renegraeber.de/c-19-das-buch.html



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